"Little black forest" in Neunkirchen - Wiebelskirchen.
Ein phänomenales Wunder der Natur, was sich am Fusse des Schlackenberges (Foot of the mountain) in Wiebelskirchen angesiedelt hat.
Da sich hier nur wenige Spaziergänger verirren ist es ein Himmelreich für Vögel, Rehe, Hasen, Wildschweine, Füchse ...........
Neunkirchen - "DIE STADT ZUM LEBEN" braucht solche unnötigen Flächen nicht. Vögel brauchen keine Bäume. Wildschweine graben in den Privatgärten herum. Rehe gehören in den Strassengraben. Füchse haben Tollwut und Hasen gibt es nur an Ostern.
Im übrigen braucht man keinen "Little black forest". Man kann ja einmal im Leben im fernen echten Schwarzwald spazierengehen. Nicht wahr? Wer braucht heutzutage schon Natur? Im Zeitalter der Sauerstoffgeräte sind Bäume überflüssig geworden.
Aus diesem Grund hat man den Wiebelskircher Wald am Fusse des Schlackenbergs "etwas" umgebaut.
"Erst, wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann!!!"
(Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree)
In der "Stadt zum Leben" (Neunkirchen/Saar) weiss man davon nichts!
WOZU HÄNGT DIESES SCHILD HER? Sicher ein SCHILDBÜRGER-Streich........




Vor zwei Wochen hatte ich den Pächter NABU angeschrieben und um eine Erklärung gebeten. Bis heute keine Antwort...
AntwortenLöschenGanz klar: Es ist die Stadt zum "Leben" - nicht zum "Antworten".
AntwortenLöschenOb man hier "Landschaftsschutz" definieren kann?.........sich dran halten ist dann wiederum was anderes........Jedenfalls in Neunkirchen und Umgebung